Lerne inspirierende Frauen aus der ganzen Welt kennen.

Lerne inspirierende Frauen weltweit kennen.

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Im Süden Senegals steigen auch Mädchen in den Ring – eine Ausnahme in einem Sport, der sonst Männern vorbehalten ist. Doch auch hier müssen sich die jungen Kämpferinnen gelegentlich über Vorurteile hinwegsetzen, um ihre Ziele zu erreichen.
Frida NsondeKöln
Hohe Rampen im Rollstuhl herunterzuskaten ist für Rae Bond kein Problem. In Glasgow Bus oder U-Bahn zu fahren, allerdings schon. Denn die Stadt birgt viele Barrieren für Menschen mit Behinderung. Das will Rae Bond ändern – und gleichzeitig eine Community von Rollstuhlfahrer:innen aufbauen.
Marlene JacobsenLondon
Ein Pfeifen. Ein Ruf. Ein vermeintliches Kompliment. Belästigung auf der Straße, sogenanntes Catcalling, ist für viele Frauen unangenehmer Alltag. In den Niederlanden sind derartige Übergriffe im öffentlichen Raum seit 2024 strafbar. Doch verschwunden ist das Problem damit nicht. Besondere Theaterprojekte wollen Verständnis und Bewusstsein schaffen, durch eigenes Erleben – vor allem bei Männern.
Sarah TekathAmsterdam
Seit 2019 dürfen Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in Frankreich wählen. Die Reform galt als wichtiger Schritt für mehr Gleichberechtigung, doch viele Betroffene stoßen bis heute auf Hindernisse. Wie inklusiv ist eine Demokratie, wenn nicht alle Menschen ihr Wahlrecht wirklich selbstbestimmt wahrnehmen können?
Anna SchützMontpellier / Berlin
Die Skateboardszene ist jung und männlich? Nicht in London. Hier erobert eine Gruppe von Müttern die Skateparks: die „London Skate Mums“. Sie zeigen, dass Skateboarden für alle ist – und sogar im Familienalltag entlasten kann.
Marlene JacobsenLondon
Die kleine evangelisch-lutherische Gemeinde auf Sizilien zählt nur rund 100 Mitglieder. Pfarrerin Barbara Vollmer erzählt, warum eine Frau im Talar in Italien noch immer für neugierige Blicke sorgt und warum Glaube und Gleichberechtigung hier manchmal anders gelebt werden.
Helen HeckerPalermo
Nesibe Yücel ist Logopädin aus Karlsruhe mit dem Schwerpunkt Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern. Sie ist spezialisiert auf Mehrsprachigkeit und bietet logopädische Elternberatung an. Auch auf Instagram klärt sie Menschen zu dem Thema auf. Ihr Motto: Bloß keinen Druck ausüben.
Elisa KautzkyParis
KI ist in Redaktionen längst Teil des Alltags. Doch oft wird die Technologie zu pauschal und oberflächlich behandelt, sagt Christina Elmer. Im Interview spricht sie über blinde Flecken, fehlende Experimentierräume und die Frage, wie Medien glaubwürdig bleiben, wenn Maschinen mitarbeiten.
Pauline TillmannKonstanz
Fußball ist in Argentinien weit mehr als Maradona, Messi und der WM-Titel der Männer. Er ist Leidenschaft, Identität und sozialer Kitt — auch für jene, die lange im Abseits standen, wie ein Besuch bei einem feministischen Fußballclub im größten Armutsviertel von Buenos Aires zeigt.
Laura MayBuenos Aires
In Kanada kämpft ein indigenes Kollektiv für die Umsetzung des „Red Dress Alert“ – ein Alarmsystem, das beim Verschwinden indigener Frauen die Bevölkerung informiert. Wie soll so ein System aussehen – und warum ist es überhaupt notwendig? Ein Blick auf die Krise der Gewalt an indigenen Frauen.
Annika BremickerQuébec
Irland hat als erstes Land ein dauerhaftes Grundeinkommensmodell für Kunstschaffende eingeführt: 2.000 Menschen erhalten für drei Jahre wöchentlich 325 Euro. Das Programm soll finanzielle Unsicherheit reduzieren, kreative Arbeit ermöglichen und die Wirtschaft fördern. Die Neuerung bringt auch in Deutschland neue Impulse in die Debatte.
Mareike GraepelDublin
Im anglophonen Westen Kameruns tobt seit Jahren ein Konflikt. Bewaffnete Gruppen, staatliche Repression und eine zunehmend erschöpfte Bevölkerung prägen den Alltag. Während auf politischer Ebene die Situation seit Jahrzehnten nahezu unverändert ist, nehmen die Witwen des Konflikts ihr Schicksal selbst in die Hand.
Helena KreiensiekDakar
Kinder stellen oft die unbequemsten Fragen – auch über Geld und Gerechtigkeit. Autorin Saskia Hödl hat daraus ein Kinderbuch gemacht. Im Interview spricht sie darüber, warum Finanzbildung früh beginnen sollte und warum Altersarmut bei Frauen kein Problem ist, das sich mit dem richtigen ETF lösen lässt.
Milena ÖsterreicherWien / Lissabon

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